Human Centered AI
GILGAMESH berichtet nicht nur über die Zukunft der Zusammenarbeit von Mensch und KI. GILGAMESH erprobt sie.
Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug eingesetzt wird, sondern als Partner beim Denken, Forschen und Gestalten? Welche neuen Möglichkeiten entstehen? Wo liegen die Grenzen? Und was bedeutet das für uns Menschen?
GILGAMESH sucht Antworten auf diese Fragen. Nicht nur in der Theorie, sondern in der täglichen Praxis.
Im Mittelpunkt steht der Mensch. Human Centered AI ist die Grundlage unserer Arbeit und bestimmt unsere Perspektive auf technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen.
GILGAMESH ist eine journalistische Plattform und zugleich ein wachsendes Ökosystem. Hier verbinden sich unterschiedliche Wissensgebiete, Erfahrungen und Arbeitsweisen. Erkenntnisse aus einem Bereich eröffnen neue Perspektiven in anderen. Künstliche Intelligenz hilft uns, diese Verbindungen zu entdecken und zu nutzen.
Zwei Welten, ein Gedanke
Den Anfang machen zwei Bereiche, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Informationstechnologie und Geschichtsforschung.
GILGAMESH beschäftigt sich mit den technologischen Entwicklungen unserer Gegenwart und ihren Auswirkungen auf die Zukunft.
DIGITAL HISTORY widmet sich der Vergangenheit. Ausgangspunkt ist die Geschichte einer Wiener psychiatrischen Heilanstalt im 19. Jahrhundert. Von dort führt die Forschung zu immer größeren Zusammenhängen – zur Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, zur Gesellschaft und zu den Menschen, die diese Zeit geprägt haben.
Beide Bereiche folgen derselben Neugier: Wie entsteht Wissen? Wie verändert es unsere Welt? Und was können wir daraus lernen?
Künstliche Intelligenz eröffnet dabei neue Möglichkeiten, Informationen zu erschließen, Zusammenhänge zu erkennen und bisher getrennte Wissensgebiete miteinander zu verbinden.
Der Mensch hinter GILGAMESH: Ein Reisender durch drei Epochen
GILGAMESH wurde 2018 von Wolfgang Franz gegründet. Der Wiener Journalist, Autor und Publizist zu geschichtlichen Themen beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Informationstechnologie und der Geschichte seiner Heimatstadt.
Informationstechnologie und Geschichte waren lange zwei eigenständige Tätigkeitsfelder. Ihre Verbindung bestand jedoch von Anfang an: die Neugier auf den Menschen, seine Ideen und die Welt, die er gestaltet. Erst durch künstliche Intelligenz wurde diese Gemeinsamkeit sichtbar – und die Möglichkeit eröffnet, beide Bereiche in einem gemeinsamen Ökosystem zusammenzuführen.
Wolfgang Franz hatte das Privileg, in einer rein analogen Welt aufzuwachsen. Er hat den Übergang ins digitale Zeitalter erlebt und journalistisch begleitet. Heute erlebt und gestaltet er den Beginn einer weiteren technologischen Revolution: der künstlichen Intelligenz.
Diese Erfahrung ermöglicht es ihm, Entwicklungen nicht nur aus der Perspektive des Neuen zu betrachten. Er weiß auch, was vorher war, was sich verändert hat und was geblieben ist.
Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt sich Wolfgang Franz journalistisch mit Informationstechnologie und ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Er arbeitete als Journalist, Chefredakteur und redaktioneller Berater für nationale und internationale Fachmedien, darunter CHIP, Computerwelt und Output sowie die Vogel Burda Group.
2018 gründete er als Herausgeber und Chefredakteur das Magazin transform!, das den digitalen Wandel aus der Perspektive des Menschen betrachtet.
Heute schreibt er unter anderem für ITWelt.at, wo er sich intensiv mit künstlicher Intelligenz, ihren technologischen Grundlagen, wirtschaftlichen Potenzialen und gesellschaftlichen Auswirkungen beschäftigt. Zu seinen regelmäßigen Veröffentlichungen gehört das KI-Radar.
Neben seiner journalistischen Tätigkeit forscht und publiziert er zur Wiener Kulturgeschichte. Seine Bücher „Wien 1908“ und „Wien 1796“ erschließen den Alltag vergangener Epochen anhand historischer Quellen und persönlicher Geschichten.
Mit DIGITAL HISTORY entwickelt er diesen Forschungsansatz weiter. Im Mittelpunkt stehen die systematische Erschließung historischer Quellen, die Rekonstruktion vergessener Lebensgeschichten und neue Möglichkeiten der Geschichtsforschung durch künstliche Intelligenz.
GILGAMESH verbindet diese jahrzehntelange Erfahrung mit den Möglichkeiten einer neuen Technologie. Nicht nur um die Vergangenheit zu bewahren, sondern auch um die Zukunft besser zu verstehen und mitzugestalten.
Warum GILGAMESH?
Vor mehr als 4.000 Jahren suchte der sagenhafte König Gilgamesch nach der Unsterblichkeit. Er fand sie nicht. Doch seine Geschichte überdauerte die Jahrtausende.
Sie erinnert uns daran, dass Menschen mehr hinterlassen als die Dinge, die sie erschaffen: Wissen, Erfahrungen, Geschichten und Ideen.
Künstliche Intelligenz eröffnet uns heute neue Möglichkeiten, dieses Erbe zu erschließen, zu verstehen und weiterzuführen.
Was wir daraus machen, liegt an uns.